3. Erasmusaustausch Tag 2

Dienstag, 02.04.2019

Am Dienstag unseres zweiten Tages trafen wir uns um 9.30 Uhr in der Schule in Barlinek. Dort bekamen wir Namensschilder und lernten uns alle kennen. Außerdem stellte jedes Land Erfindungen des jeweiligen Landes vor. Danach gab es leckere polnische Snacks. Um 11.30 Uhr machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt Barlineks. Auf einem Platz lernten wir einen polnischen Volkstanz, das war sehr lustig. Im Anschluss liefen wir in eine Tanzschule. Dort erwartete uns ein Tanz-Workshop mit einer jungen Tänzerin, die uns eine Choreo zu dem Lied „Body“ beibrachte. Nachdem wir ausgepowert und hungrig waren, gingen wir in ein schönes Restaurant direkt am See. Dort gab es Cordon bleu mit Pommes und Krautsalat. Anschließend hatten wir bis 19 Uhr Freizeit und konnten machen, was wir wollten. Zusammen mit unseren Gastgebern beschloßen wir, bei dem wunderschönen Wetter am See spazieren zu gehen und anschließend in ein gemütliches Eiscafe zu gehen. Am Abend trafen wir uns alle in einer Bowlinghalle in Barlinek wieder. Dort gab es Pizza und Chicken Wings mit Gyros-Salat. Bowlen konnte jeder, der Lust hatte. Ich fand diesen Tag persönlich am schönsten, da man Zeit hatte, um die anderen Leute kennen zu lernen und sich mit ihnen zu unterhalten. Um ca. 21 – 22 Uhr ihr machten sich alle auf den Heimweg und ich war froh nach dem langen Tag endlich schlafen zu können. 🙂 

Janne, Gym 9

3. Erasmusaustausch Tag 1

Montag, 01.04.2019

Am Montag um 7:54 Uhr sind wir vom Freiburger Hauptbahnhof in den Zug nach Mannheim eingestiegen. Von Mannheim aus sind wir umgestiegen in Richtung Berliner Südost Hauptbahnhof. Im Südost Bahnhof hatten wir dann Freizeit bis der Shuttle Bus ankam. In der Freizeit bin ich mit Janne, Milena und Alyna zum Dunkin Donuts gegangen, wo wir ein bisschen die Zeit vertrieben haben. Als der Shuttle Bus angekommen war, sind wir mit ihm den restlichen Weg nach Barlinek gefahren.

Um circa 19 Uhr sind wir dann in der Gaststätte angekommen. Als wir angekommen sind, sollte ich kurz die restlichen Donuts für die Mädchen halten – da ich aber nicht wusste, was ich genau machen sollte, habe ich die Donuts Finn gegeben, der wiederum nicht wusste was er damit anstellen sollte, also hat er sie Herr Pfau geschenkt, der sie dann dankbar angenommen hat.

Danach sind Frau R. und Herr P. zu ihrem Hotel gefahren, während wir auf das Abendessens gewartet haben. Zu essen gab es dann schlussendlich eine Tomatensuppe als Vorspeise und als Hauptspeise Pommes mit Salat, Würstchen und Chicken Wings. Das alles wurde begleitet mit einer kleinen Tanzeinlage der Polen und Präsentationen über die verschiedenen Länder der Austauschschüler und -schülerinnen. Gegen 22 Uhr sind wir dann von unser Gastfamilie (Finn und meiner) abgeholt worden. Schlussendlich war 23 Uhr Nachtruhe.

Alexander, Gym 9

2. Erasmusaustausch Tag 6

Samstag. 08.12.2018
Am letzten Tag musste ich schon früh aufstehen. Ich wurde von meinem Gastgeber und seinem Vater zum Flughafen gefahren. Dort angekommen musste ich mich dann von ihm verabschieden. Wir mussten noch ein bisschen im Flughafen warten, bis wir endlich geflogen sind. Es war eine tolle Zeit in Schweden und es war schwer für uns alle, uns verabschieden zu müssen. In Frankfurt am Flughafen sind mein Freund und ich erst einmal auf eine Männertoilette gegangen, weil wir sie vermisst haben. In Schweden gibt es keine Männer-und Frauentoiletten, sondern beide benutzen eine. Wir sind dann mit dem ICE nach Freiburg gefahren. Doch leider sind wir einmal mitten in der Fahrt stehen geblieben, weil etwas beim Zug kaputt war. Deshalb sind wir dann eine halbe Stunde später in Freiburg angekommen.

Dennis, Gym 10

2. Erasmusaustausch Tag 5

Freitag, 07.12.2018
Am Freitag mussten wir erst um 9:00 Uhr in der Schule sein, weshalb wir relativ lange ausschlafen konnten. Als wir dann in der Schule angekommen waren, präsentierte ein schwedischer Erfinder sein Leben. Dieser Erfinder wurde zum Erfinder des Jahres gewählt und er erklärte uns warum. Er hatte nämlich ein Unternehmen gegründet, welches sogenannte Food-Tours für Touristen anbietet. Aber deshalb wurde er nicht als Erfinde des Jahres gewählt, sondern weil er mit einer griechischen Firma ein Fahrrad aus Holz bzw. aus Materialien entwickelte, die komplett natürlich abbaubar sind. Nach seiner Präsentation haben die Griechen noch ihre restlichen Präsentationen vorgetragen und danach hatten wir Freizeit. Dennis und ich sind mit paar anderen zu einem schwedischen Schüler gegangen, um dort Karten zu spielen und einfach nur zu reden. Nach ca. 4 Stunden haben wir uns dann auf den Weg gemacht, Bowlen zu gehen. Als wir bei der Bowlinghalle angekommen waren, haben wir alle gemeinsam Bowling gespielt. Nach dem Bowlen sind wir in ein italienisches Restaurant gegangen, um dort alle zusammen ein letztes mal zu essen, da wir ja am nächsten Tag heimfliegen würden. Das Essen war sehr lecker und es war schön sich nochmal mit allen zu unterhalten. Es war dann nur schade sich verabschieden zu müssen, da man die Leute echt ins Herz geschlossen hat und man wusste, man würde sich lange oder gar nicht mehr wieder sehen.

Pawlo, Gym 10

2. Erasmusaustausch Tag 4

Donnerstag, 06.12.2018
Der Tag ging um 8:20 Uhr mit einer Besichtigung des Epicenters mitten in Stockholm los. Was am Eingang noch nach einem überschaubaren Gebäude aussah, entpuppte sich schnell zu einem riesiges Gebäude, das auf dem neusten Stand der Technik war. Auf 4 Stockwerken treffen sich die genialsten Erfinder und Ideenhaber Schwedens und entwickeln zusammen neue Ideen, die unser Leben noch einfacher machen sollen. Um 11 Uhr ging es dann mit der Besichtigung des Vasa-Museums weiter. Ein monströses Schiff, das mehr an Fluch der Karibik als die Realität erinnert, wird in diesem Museum ausgestellt. Jedoch bietet das Museum zudem noch ein hervorragendes Mittagsessen, welches wir gegen 12 Uhr genießen durften. Für die Wintersportinteressierten gab es dann ab 13 Uhr ein gemeinsames Eislaufen mitten in der Innenstadt Stockholms. Nach einer Pause gab es den Tagesabschluss um 19 Uhr mit einer spektakulären eineinhalbstündigen Modern-Dance-Performance einer schwedischen Tanzgruppe nahe der Innenstadt. Ein interessanter Abschluss eines sehr interessanten Tages!

David, Gym 10

2. Erasmusaustausch Tag 3

Mittwoch, 05.12.2018
Der Mittwoch begann um 8:30 Uhr mit einem geladenen Gast. Ihr Name war Petronella Baverus und sie hielt einen Vortrag über das Thema “Wie man innovativ ist”. In dieser Präsentation zeigte sie, wie manche Firmen erfolgreich von einem “Zeitalter” auf ein weiteres übergehen und wie andere daran zu Grunde gehen. Darauf folgten die Präsentationen der Schüler, welche diese vor Antritt der Reise erstellt haben. Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg zum Nationalen Technik-Museum in Stockholm. Dort sahen wir uns die Ausstellung “100 Inventions” an. Diese beinhaltete die nach dem Resultat einer Umfrage ausgewählten 100 wichtigsten und besten Erfindungen der Menschheit. Anschließend hatten wir Freizeit bis zum Abendessen im Nachtclub “Josefina”. Dort aßen wir ein typisches Schwedisches Weihnachtsbuffet.

Elias, Gym 9

2. Erasmusaustausch Tag 2

Dienstag, 04.12.2018
Am zweiten Tag mussten wir schon um 7 Uhr aufstehen, damit wir um 8:30 Uhr in der Schule sein konnten. Ich bin mit meinem Gastgeber Gustav zur Schule gelaufen, denn er wohnt nur 15 Minuten von der Schule entfernt. In der Schule haben wir dann alle Teilnehmer des Erasmus-Projekts getroffen und die Schweden haben uns ihre Schule vorgestellt. Gustav ist mit mir dann auch durch die Schule gelaufen und hat mir alles gezeigt. Um 10:30 Uhr haben wir dann das Schulgelände verlassen und sind mit der Metro zum Nobel-Museum gefahren. Vor dem Nobel-Museum war auch ein kleiner Weihnachtsmarkt, wo wir und umschauen durften. Das Nobel-Museum war richtig interessant und spannend gestaltet. Nachdem wir fertig waren, sind wir wieder zurück zur Schule gefahren und haben dort in der Mensa gegessen. Um 14:30 Uhr sind wir dann 5 Minuten zu einer Kirche in der Nähe der Schule gegangen und haben da ein paar Teambuilding-Spiele miteinander gespielt um uns alle auch noch ein bisschen näher kennen zu lernen. Am Schluss gab es noch eine kleine FIKA (schwedische Kaffeepause). Und da war es schon fertig mit dem Programm für den Tag und viele wollten noch in so ein riesiges schwedisches Einkaufszentrum gehen. Es waren fast alle vom Projekt dabei und wir sind durch die Läden gelaufen und haben uns alles angeschaut. Am Schluss sind wir auch noch essen gegangen. Die einen sind Sushi essen gegangen und die andern sind gegenüber davon in einen Laden gegangen, der MAX hieß. Das war ein schwedisches MC Donalds. Als wir dann am Abend nach Hause gehen wollten, hat es geschneit. Das war das einzige mal in der Woche, als es geschneit hat, und leider ist es auch direkt geschmolzen.

Dennis, Gym 10

2. Erasmusaustausch Tag 1

Montag, 03.12.2018
Am Montag sind wir um 6:22 Uhr mit dem Zug nach Frankfurt gefahren, von wo aus wir dann mit dem Flugzeug nach Stockholm (Schweden) geflogen sind. Wir kamen um ca. 16 Uhr dort an. Nachdem wir dann jeweils zu unseren Gastfamilien gefahren sind, sind wir alle zusammen essen gegangen. Wir waren bei einem Italiener und haben miteinander geredet und uns kennen gelernt. Nach dem Essen sind wir alle zusammen nach Hause gefahren, da wir alle in dieselbe Richtung mussten. Als ich dann bei Fillipa zu Hause war, bin ich relativ bald schlafen gegangen da ich sehr müde vom Flug war.

Pawlo, Gym 10

Erasmus Austausch 2018 – Tag 6

Samstag, 06.10.2018, Abreise

Wir mussten um 12:30 Uhr am Flughafen sein, dafür mussten wir je nach Lage des Hauses zwischen 9 und 11 Uhr aufstehen, was nach dem ganzen Frühaufstehen der Woche durchaus entspannend war. Am Flughafen angekommen begann dann auch gleich das traurige Abschied nehmen von den Familien. Schon nach 20 Minuten waren wir dann beim Terminal und waren abreisefertig. Um ca. 14:45 Uhr hoben wir endlich ab und 1,5 Stunden später landeten wir in Frankfurt. Als wir beim Gepäckband waren, hatten alle ihre Koffer sehr schnell wieder, außer einer unserer Lehrer, weswegen wir nochmal 30 Minuten verloren. Doch uns, den Schülern, ist ein spezieller Koffer aufgefallen, der die ganze Zeit auf dem Gepäckband im Kreis fuhr. Er erhielt den Namen Herbert von uns. Dann ging alles schnell. In 30 Minuten waren wir beim Zug, dann ging es auf 2 Stunden langweilige Zugfahrt, bis wir dann um 20 Uhr in Freiburg ankamen, wo es ein herzliches Wiedersehen mit unseren Eltern gab.

David, Gym 9

Erasmus Austausch 2018 – Tag 5

Freitag, 05.10.2018, Zagreb

Freitag war der letzte Tag mit Programm vor unserer Abreise. Meine Austauschschülerin Ana und ich standen um 8 Uhr auf und gingen um ca. 9:30 Uhr los. Wir fuhren mit dem Bus und dann mit der Bahn zum Technical Museum Nikola Tesla, wo wir uns alle um 10:45 Uhr trafen. Als alle Schüler und Lehrer eingetroffen waren, gingen wir gemeinsam ins Museum und warteten auf unseren Museumsführer. Zu Beginn der Führung erschien am Eingang in schöner Neonleuchtschrift der Name Nikola Tesla an der Wand. Wir gingen erst einmal durch einen kleinen Gang, wo uns der Museumsführer neben ein paar Bildern und kleinen Texten erst einmal wichtige Fakten über Nikola Tesla erläuterte. Dann liefen wir weiter zu einer großen, runden Platte, an der es viele Informationen zu Teslas Leben anhand von Texten und Bildern gab. Uns wurden noch viele weitere Details über Tesla erzählt, beispielsweise entdeckte Nikola Tesla unter anderem den Wechselstrom. Mehrmals täglich benutzen wir Erfindungen von ihm. Nach den Informationen über sein Leben und Schaffen gingen wir in einen größeren Teil des Raumes. Wir setzten uns auf eine Tribüne und der Museumsführer zeigte uns ein paar von Teslas Erfindungen als funktionierende Modelle. Es durften sogar vier Schüler in einen Käfig sehr nah an den Strom gehen. Am Ende gab durften wir noch einen kleinen „Todesstrahl“ sehen. Dieser war sehr laut!
Nach dem Museumsbesuch hieß es: Freizeit bis 19:30 Uhr! Viele gingen nach Hause zu ihren Gastfamilien und ruhten sich aus. Meine Freunde und deren Austauschschülerinnen gingen mit Ana und mir noch in die Stadt. Wir aßen Ćevapčići und Burek und nach dem Essen bummelten wir noch durch ein paar Läden, unter anderem durch den berühmten Schokoladenladen Dorina. Dann gingen wir auf einen kleinen Berg und genossen das schöne Wetter und die wundervolle Aussicht. Gegen fünf Uhr gingen wir nach Hause und bereiteten uns für das Abschiedsessen vor.
Um 19:30 Uhr trafen wir uns dann alle im pub Medvedgrad Ilica Restaurant. Wir ließen die Woche Revue passieren und bedankten uns bei den Lehrern. Und dann hieß es Abschied nehmen und die ersten Tränen flossen…! Nachdem man jeden einmal fest umarmt hatte, ging es in die Gastfamilien. Nach einer erholsamen Dusche ging ich ins Bett: Glücklich, am nächsten Tag meine Familie wieder zu sehen, aber auch sehr traurig, da dies der letzte Tag in der schönen Stadt Zagreb und unseres Austausches war.

Lydia, Gym 9