Sekundarschule (RS/WRS)

ALLGEMEINES

Wir, Anne Kaiser und Joachim Berndt, leiten die Real- und Werkrealschule der FCS und heißen Sie herzlich willkommen!

Unsere Real- und Werkrealschule verbindet intensive Beziehungsarbeit, individuelle Förderung, christliche Werteerziehung und eine starke Berufsorientierung. So führen wir Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu einem erfolgreichen Schulabschluss und einer gefestigten Persönlichkeit.
Anne Kaiser und Joachim Berndt

Kontakt

Anne Kaiser, Joachim Berndt
schulleitung(ät)fcs-freiburg.de

PÄDAGOGISCHE KONZEPTION

Jede Entwicklungsphase eines Kindes bringt eigene Herausforderungen und Chancen mit sich. Deshalb setzen wir in den einzelnen Klassenstufen unterschiedliche Schwerpunkte:

Die Klassen 5 und 6 bilden das Fundament für die weitere Schulzeit. Deshalb legen wir in diesen Jahren besonderen Wert auf die Entwicklung sicherer Kompetenzen in Deutsch und Mathematik. Gezielte Förderstunden – etwa bei Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) oder Dyskalkulie – sowie unsere Literaturwerkstatt helfen den Schülerinnen und Schülern, Lesen, Verstehen und Lernen Schritt für Schritt zu festigen.

Im Unterricht lernen Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen gemeinsam. Durch binnendifferenzierten Unterricht fördern wir jedes Kind entsprechend seiner Stärken, Fähigkeiten und seinem individuellen Lernstand. So schaffen wir Lernmöglichkeiten, die fordern, fördern und Erfolgserlebnisse schaffen – weil jedes Kind wertvoll ist und seine Begabungen entfalten soll.

Ein erfolgreicher Schulstart gelingt besonders dann, wenn Kinder sich angenommen fühlen und Teil einer starken Gemeinschaft werden. Da viele Schülerinnen und Schüler in Klasse 5 aus unterschiedlichen Grundschulen kommen und sich vorher noch nicht kennen, fördern wir von Anfang an ein wertschätzendes und respektvolles Miteinander.

Sozialtraining, erlebnispädagogische Projekte und ein gemeinsamer Landschulheimaufenthalt schaffen prägende Erlebnisse, die Vertrauen aufbauen und den Zusammenhalt der Klasse stärken. Die Klassenlehrkraft begleitet die Klasse in vielen Unterrichtsstunden und sorgt für Kontinuität, Vertrauen und persönliche Nähe. 

So schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder Freundschaften entwickeln, Verantwortung füreinander übernehmen und sich als wertvollen Teil der Gemeinschaft erleben.

In den Klassen 7 und 8 rückt die persönliche Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler stärker in den Mittelpunkt. Durch die Wahl eines Profilfaches – OLYMPICS, ARTS oder MINT – können sie eigene Interessen vertiefen, Begabungen entfalten und neue Fähigkeiten entwickeln.

Ergänzt wird dieses Angebot durch sportliche sowie künstlerisch-musikalische Neigungsangebote, die zusätzliche Möglichkeiten eröffnen, persönliche Stärken zu entdecken und auszubauen.

Gleichzeitig bleibt die individuelle Förderung ein wichtiger Bestandteil unseres Unterrichts. Durch binnendifferenzierte Angebote lernen Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Niveaus gemeinsam und werden entsprechend ihrer Fähigkeiten gezielt gefördert. So schaffen wir Raum für persönliches Wachstum, Verantwortung und die Entwicklung eines eigenen Profils.

Kinder entwickeln sich unterschiedlich. Deshalb halten wir Bildungswege möglichst lange offen. Bis zum zweiten Halbjahr der Klasse 8 können Schülerinnen und Schüler – abhängig von ihren Leistungen sowie ihrem Lern- und Arbeitsverhalten – halbjährlich zwischen den Lernniveaus der Real- und Werkrealschule wechseln.

Diese Flexibilität ermöglicht es, auf persönliche Entwicklungen zu reagieren und Potenziale gezielt zu fördern. Erst am Ende der Klasse 8 wird in gemeinsamen Beratungsgesprächen entschieden, welcher Schulabschluss dem aktuellen Leistungsstand und den Zukunftszielen des Kindes am besten entspricht: der Hauptschulabschluss nach Klasse 9 oder der Realschulabschluss nach Klasse 10.

Auch der Weg zum Abitur bleibt im Blick. Durch gezielte Wahlmöglichkeiten, insbesondere durch die Wahl von Französisch als zweiter Fremdsprache, schaffen wir gute Voraussetzungen für einen späteren Übergang in die gymnasiale Oberstufe. So eröffnen wir unseren Schülerinnen und Schülern vielfältige Perspektiven für ihren weiteren Bildungsweg.

Die Vorbereitung auf das Leben nach der Schule ist ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Deshalb nimmt die berufliche Orientierung bei uns einen besonderen Stellenwert ein.

Durch Berufspraktika, Job-Erkundungstage und ein Sozialpraktikum sammeln unsere Schülerinnen und Schüler wertvolle Erfahrungen in unterschiedlichen Berufsfeldern. Dabei lernen sie ihre eigenen Interessen, Fähigkeiten und Stärken besser kennen und entwickeln konkretere Vorstellungen für ihren weiteren Lebensweg.

Unterstützt werden sie dabei durch unsere vielfältigen Kooperationen mit Unternehmen, sozialen Einrichtungen und Bildungspartnern, darunter auch die Gewerbeakademie. So erhalten die Jugendlichen Einblicke in verschiedene Ausbildungswege und werden ermutigt, Verantwortung für ihre Zukunft zu übernehmen.

Unser Ziel ist es, junge Menschen zu befähigen, einen Weg zu finden, der zu ihren Begabungen, ihren Interessen und ihrer persönlichen Berufung passt – weil jeder Mensch wertvoll ist und mit Begabungen beschenkt wurde.

FÖRDERUNG IN KLASSE 5 UND 6

Lesen ist eine Schlüsselkompetenz für erfolgreiches Lernen in allen Fächern. Deshalb hat die Literaturwerkstatt einen festen Platz in unserem Förderkonzept.

In einer ruhigen und motivierenden Lernatmosphäre lesen die Schülerinnen und Schüler selbst gewählte Bücher und entwickeln Schritt für Schritt ihre Lesekompetenz sowie ihr Textverständnis weiter. Ein persönliches Lesejournal hilft ihnen dabei, Inhalte zu reflektieren, Gedanken festzuhalten und die Freude am Lesen zu vertiefen.

Durch das gezielte Einüben verschiedener Lesestrategien lernen die Kinder, Texte sicherer zu erschließen und Informationen besser zu verstehen. So stärken wir wichtige Grundlagen für den schulischen Erfolg und fördern gleichzeitig die Freude an Büchern und Geschichten.

Kinder mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten erleben oft, dass ihnen das Lesen und Schreiben schwerer fällt als anderen. Dies kann zu Frustration und einem geringen Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten führen. Deshalb ist uns wichtig, nicht nur die fachlichen Kompetenzen zu fördern, sondern auch das Selbstvertrauen der Kinder zu stärken.

In unserem Förder-Deutsch-Kurs lernen die Schülerinnen und Schüler Strategien kennen, mit denen sie ihre Lese- und Rechtschreibfähigkeiten gezielt weiterentwickeln können. Dabei verbinden wir Elemente der Freiburger Rechtschreibschule mit weiteren bewährten Förderansätzen.

Die Förderung findet in einer kleinen Lerngruppe statt, sodass auf die individuellen Bedürfnisse jedes Kindes eingegangen werden kann. Lerntherapeutische Spiele, positive Lernerfahrungen und gegenseitige Wertschätzung schaffen eine Atmosphäre, in der Kinder neue Zuversicht gewinnen und ihre Fähigkeiten Schritt für Schritt entwickeln können.

Unser Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler mit Freude lernen, Erfolge erleben und erkennen: Jeder Mensch ist wertvoll und mit individuellen Begabungen beschenkt – auch dann, wenn bestimmte Lernbereiche besondere Herausforderungen mit sich bringen.

Ein solides mathematisches Grundverständnis ist eine wichtige Voraussetzung für den schulischen Erfolg. Deshalb bieten wir Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf im Fach Mathematik gezielte Unterstützung in kleinen Lerngruppen an.

In einer entspannten und ermutigenden Lernatmosphäre entwickeln die Kinder schrittweise Sicherheit im Umgang mit Zahlen, Mengen und geometrischen Formen. Dabei arbeiten wir mit anschaulichen Materialien, handlungsorientierten Übungen und motivierenden Lernspielen, die mathematische Zusammenhänge verständlich machen.

Kinder mit einer Dyskalkulie-Diagnose sowie Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf erhalten eine zusätzliche Unterrichtsstunde pro Woche in einer Kleingruppe. So können individuelle Schwierigkeiten gezielt aufgegriffen und grundlegende Fertigkeiten systematisch gefördert werden.

Während in Klasse 5 insbesondere mathematische Grundlagen aus der Grundschule wiederholt und gefestigt werden, steht ab Klasse 6 die Vertiefung und Sicherung der Inhalte des Regelunterrichts im Mittelpunkt. Unser Ziel ist, mathematisches Verständnis zu entwickeln, Selbstvertrauen zu stärken und den Kindern zu helfen, Lernfortschritte mit Freude zu erleben.

GOTT UND MENSCH

Das Fach „Gott-und-Mensch“ ist ein wesentlicher Bestandteil unseres christlichen Schulprofils. Er findet zweimal wöchentlich statt und greift altersgemäß die Fragen auf, die Kinder und Jugendliche in ihrer jeweiligen Lebensphase beschäftigen.

In den Klassen 5 und 6 lernen die Schülerinnen und Schüler die zentralen Inhalte der Bibel kennen. Sie entdecken das Handeln Gottes in der Geschichte, das Leben und Wirken Jesu Christi sowie die Hoffnung und Orientierung, die das Evangelium für Menschen heute bereithält.

In den Klassen 7 und 8 setzen sich die Jugendlichen mit den Grundlagen des christlichen Glaubens auseinander und reflektieren deren Bedeutung für ihr eigenes Leben. Themen wie Identität, Freundschaft, Verantwortung, Vertrauen, Vergebung und persönliche Werte gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung.

Ab Klasse 9 rücken Zukunftsfragen stärker in den Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit ihren Begabungen, Interessen und Lebenszielen. Sie setzen sich mit der Frage auseinander, welche Verantwortung sie für sich selbst, ihre Mitmenschen und die Gesellschaft tragen und welche Orientierung christliche Werte für ihr Leben und ihre berufliche Zukunft geben.

Unser Anliegen ist, junge Menschen darin zu stärken, ihre von Gott gegebene Würde zu erkennen, ihre Begabungen zu entwickeln und ein Leben in Verantwortung für sich und ihr Umfeld zu führen – weil jeder Mensch von Gott gewollt, wertvoll und berufen ist!

SOZIALTRAINING

„In Ruhe arbeiten – in Frieden leben.“ – wer möchte das nicht?

Ein wichtiger Baustein dafür ist unser Sozialtraining. Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler lernen, Konflikte konstruktiv zu lösen, Verantwortung zu übernehmen und friedvoll miteinander umzugehen. Werte und Tugenden wie Respekt, Selbstkontrolle, Mitgefühl und Verlässlichkeit werden konkret eingeübt.

Durch Gewaltfreie Kommunikation, Selbstbehauptungstraining und Mobbingprävention stärken wir Kinder und Jugendliche darin, sicher aufzutreten, Grenzen zu achten und Frieden aktiv zu gestalten. So entwickeln wir eine Schulkultur, in der Lernen gelingt und Gemeinschaft wächst.

ERLEBNISPÄDAGOGIK

Seit fast zwei Jahrzehnten gehört die Erlebnispädagogik zum Herzstück unseres Schulkonzepts. Mehrmals im Jahr verlassen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 das Klassenzimmer und lernen dort, wo Erfahrungen besonders nachhaltig wirken: in der Natur und in der Gemeinschaft.

Beim Klettern, Kanufahren, auf dem Bauernhof oder im Wald erleben die Kinder kleine Abenteuer, übernehmen Verantwortung und wachsen an Herausforderungen. Dabei entwickeln sie Mut, Teamfähigkeit und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Erlebnispädagogik schafft Gemeinschaft, stärkt Persönlichkeiten und prägt Klassen. Die positiven Auswirkungen sind im Schulalltag spürbar: Schülerinnen und Schüler lernen besser miteinander umzugehen, übernehmen Verantwortung füreinander und wachsen zu einer starken Gemeinschaft zusammen.

PROFILFÄCHER

Im Profilfach OLYMPICS lernen Schülerinnen und Schüler, sich Ziele zu setzen, Herausforderungen anzunehmen und an ihnen zu wachsen. Sport wird dabei nicht nur als Bewegung verstanden, sondern als Chance, Charakter zu entwickeln und  Grenzen zu überwinden.

Neben dem Kennenlernen moderner Sportarten beschäftigen sich die Jugendlichen mit den Grundlagen eines gesunden Trainings. Sie erstellen eigene Trainingspläne, trainieren Ausdauer und Kraft und lernen, Verantwortung für ihre körperliche Leistungsfähigkeit zu übernehmen.

Den Höhepunkt bildet die jährliche „Herausforderung“: eine mehrtägige Tour mit Übernachtung, die Mut, Ausdauer und Teamgeist fordert. Hier erleben die Schülerinnen und Schüler, wie viel in ihnen steckt, wenn sie sich gemeinsam einer Herausforderung stellen und ihr Ziel nicht aus den Augen verlieren.

Wie entstehen technische Innovationen? Was können wir von der Natur lernen? Und wie lassen sich Probleme mit Kreativität und Wissen lösen?

Diesen Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler im Profilfach MINT auf den Grund. Dabei verbinden sie Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik mit praktischen Projekten und eigenen Erfahrungen.

Sie lernen den Umgang mit digitalen Werkzeugen wie Excel, bauen und programmieren Roboter und entdecken, wie technische Entwicklungen von Vorbildern aus der Natur inspiriert werden können. Darüber hinaus setzen sie sich mit nachhaltigem Handeln auseinander und erfahren beim Reparieren und Wiederverwerten technischer Gegenstände, wie Ressourcen verantwortungsvoll genutzt werden können.

So entwickeln die Schülerinnen und Schüler technisches Verständnis, Problemlösungskompetenz und Kreativität – wichtige Fähigkeiten für ihre Zukunft in einer zunehmend technologisch geprägten Welt.

Kunst ist mehr als Zeichnen und Malen. Im Profilfach ARTS entdecken die Schülerinnen und Schüler kreative Ausdrucksformen, gestalten eigene Projekte und lernen, ihre Umwelt mit neuen Augen wahrzunehmen.

Sie beschäftigen sich mit Architektur und erforschen, wie Menschen in verschiedenen Zeiten gebaut und gelebt haben. Bei Exkursionen, beispielsweise zum Freiburger Münster, erleben sie Architektur als Verbindung von Geschichte, Technik und Gestaltung.

Darüber hinaus gestalten sie bewegliche Kunstwerke nach dem Vorbild bedeutender Künstler, setzen eigene Street-Art-Projekte um und entwickeln fotografische Fähigkeiten. Dabei lernen sie, Ideen kreativ zu realisieren, genau hinzusehen und ihre Sicht auf die Welt gestalterisch auszudrücken.

ARTS fördert Kreativität, Wahrnehmung, handwerkliches Geschick und gestalterisches Denken. Die Schülerinnen und Schüler lernen, eigene Ideen zu entwickeln und mutig sichtbar zu machen.

NEIGUNGSBEREICHE (KLASSE 7 - 9)

Bewegung tut gut – körperlich, mental und sozial. Deshalb bietet unsere Sportneigung den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Interessen zu vertiefen und neue sportliche Herausforderungen anzunehmen.

Ob Ballsport, Fitness, Trendsport oder die beliebte Ski- und Snowboard-Neigung am Feldberg: Die Jugendlichen erleben Sport als Gemeinschaft, Herausforderung und Erfolgserlebnis. Dabei stärken sie Ausdauer, Teamgeist und Selbstvertrauen.

Sportneigung bedeutet für uns mehr als Bewegung. Sie fördert Leistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und die Freude daran, eigene Ziele zu erreichen.

Kreativität braucht Raum, um wachsen zu können. Diesen Raum bietet BKM den Schülerinnen und Schülern.

Ob Musik, Kunst, Film oder kreative Projekte – hier werden Talente entdeckt, Ideen entwickelt und Begabungen sichtbar. Die Schülerinnen und Schüler gestalten, musizieren, präsentieren und erleben, wie aus einer Idee etwas entsteht, das andere berührt und begeistert.

Die Ergebnisse prägen unser Schulleben: Bei Konzerten, Ausstellungen und Schulveranstaltungen zeigen die Schülerinnen und Schüler, was in ihnen steckt. So stärkt BKM Kreativität, Ausdruckskraft und Selbstvertrauen – und macht Begabungen sichtbar, mit denen jeder Mensch beschenkt wurde.

PROJEKTWOCHEN

Lernen wird besonders nachhaltig, wenn Wissen mit Erfahrungen verbunden wird. Deshalb haben die Projektwochen einen festen Platz in unserem Schuljahr.

Je nach Klassenstufe setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Themen auseinander. Sie arbeiten praktisch in Technik- oder Töpferprojekten, beschäftigen sich mit biblischen Inhalten, nehmen an Präventionsangeboten teil oder erweitern ihren Horizont bei naturwissenschaftlichen und geschichtlichen Exkursionen.

In den höheren Klassen gewinnen Zukunftsfragen zunehmend an Bedeutung. Berufs- und Sozialpraktika ermöglichen wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt und in gesellschaftliche Verantwortung. Ergänzend unterstützen Intensivlernwochen die gezielte Vorbereitung auf Abschlussprüfungen.

Projektwochen verbinden Lernen, Erleben und Anwenden. Sie fördern Eigenverantwortung, eröffnen neue Interessen und stärken die Fähigkeit, Wissen mit dem Leben zu verknüpfen.

FAMILIEN- UND GESCHLECHTSERZIEHUNG (FUG)

Kinder und Jugendliche haben Fragen zu ihrem Körper, zu Beziehungen, zur Pubertät und zur eigenen Identität. Wir möchten ihnen helfen, diese wichtige Lebensphase mit Wissen, Orientierung und verantwortungsbewussten Entscheidungen zu gestalten.

Deshalb findet an der FCS die Familien- und Geschlechtserziehung (FuG) statt. Der Unterricht wird von speziell geschulten Lehrkräften durchgeführt und erfolgt ab Klasse 5 geschlechtergetrennt. In einer vertrauensvollen Atmosphäre können altersgerechte Themen offen angesprochen und Fragen gestellt werden.

Die Schülerinnen und Schüler erwerben Wissen über körperliche Entwicklungen, Sexualität, Beziehungen und persönliche Verantwortung. Grundlage unseres Unterrichts ist das christliche Menschenbild: Jeder Mensch ist von Gott gewollt, wertvoll und zur Verantwortung für sein eigenes Leben und für seine Mitmenschen berufen.

Besonders wichtig: Kinder und Jugendliche erhalten Orientierung und lernen, Informationen kritisch zu beurteilen. Deshalb greifen wir ihre Fragen auf und schaffen eine Atmosphäre für ehrliche Gespräche, die Respekt, Würde und Verantwortung fördern.

Unsere Lehrkräfte verstehen sich dabei als vertrauensvolle Ansprechpartner für dieses sensible Themenfeld und begegnen persönlichen Anliegen mit großer Achtsamkeit und Verschwiegenheit.

BERUFSORIENTIERUNG

Jeder junge Mensch steht irgendwann vor der Frage: Welcher Weg passt zu mir? Die Berufsorientierung an der FCS hilft unseren Schülerinnen und Schülern, darauf eine fundierte Antwort zu finden.

Durch Joberkundungstage, Betriebspraktika und ein Sozialpraktikum gewinnen sie wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt und lernen ihre Stärken, Interessen und Begabungen besser kennen. Gleichzeitig entwickeln sie wichtige Schlüsselqualifikationen für Ausbildung, Beruf und Leben.Die enge Zusammenarbeit mit der Gewerbeakademie, regionalen Betrieben und der Agentur für Arbeit schafft vielfältige Orientierungsmöglichkeiten und konkrete Zukunftsperspektiven. Unser Ziel ist es, junge Menschen zu befähigen, ihren weiteren Bildungs- und Berufsweg verantwortungsvoll und selbstbewusst zu gestalten.

Lucas Gutmann von der Agentur für Arbeit ist Berufsberater und unser Ansprechpartner.

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Lucas Gutmann 
Berufsberater, Agentur für Arbeit

AUFNAHME

Alle Informationen zur Bewerbung um einen Platz an unserer Schule finden Sie unter AUFNAHME oben auf der Seite!

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