Gymnasium

ALLGEMEINES

Als Schulleiter unseres Gymnasiums freue ich mich, dass Sie sich für die FCS interessieren!

Für uns ist Bildung mehr als die Vermittlung von Wissen: Wir stärken junge Menschen in ihrer Persönlichkeit, fördern ihre Begabungen und führen Sie auf den Weg zu verantwortungsbewussten Erwachsenen.

Dabei verbinden wir anspruchsvolles Lernen mit christlichen Werten, individueller Unterstützung und einer starken Gemeinschaft. Entdecken Sie, was unser Gymnasium besonders macht und warum viele Familien ihre Kinder gerne der FCS anvertrauen.

Friedemann Pfaff

Kontakt

Das Allgemeinbildende Gymnasium der Freien Christlichen Schule führt seit seiner Gründung im Jahre 2013 in neun Jahren zum Abitur. Von Beginn an war es uns wichtig, unseren Schülerinnen und Schülern nicht nur mehr Zeit für ihre klassische Schulbildung zu geben, sondern vor allem auch für ihre Persönlichkeitsentwicklung (siehe unten). In den zurückliegenden Jahren haben wir unser Profil immer wieder an die sich stetig ändernden Bedürfnisse unserer Schülerschaft angepasst und geschärft.

In unseren Jahrgangsstufenteams arbeiten jeweils die Lehrerinnen und Lehrer der Klassen 5/6, 7/8, 9/10 sowie der Klassen 11 bis 13 eng zusammen, um den entwicklungspsychologischen Besonderheiten der unterschiedlichen Altersgruppen möglichst gerecht zu werden und die Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu fördern und zu beraten.

ATELIERKONZEPT

Jeder Mensch lernt anders und bringt eigene Stärken und Interessen mit. Deshalb schaffen wir an der FCS bewusst Freiräume für individuelles Lernen und die Entfaltung persönlicher Begabungen.

Für sechs Stunden in der Woche wählen die Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Ateliers und Lernwerkstätten. Neben Angeboten zur Vertiefung in den Hauptfächern stehen kreative, praktische und künstlerische Themen im Mittelpunkt. So können sie sich für ein Quartal intensiv mit einem Bereich beschäftigen, der ihren Interessen oder Bedarfen entspricht.

Die Ateliers sind bewusst notenfrei gestaltet. Ohne Leistungsdruck und Klassenarbeiten entsteht eine Atmosphäre, in der Kinder und Jugendliche Neues wagen, eigene Talente entdecken und Freude am Lernen entwickeln. Auf diese Weise fördern wir nicht nur Wissenserwerb, sondern auch Selbstvertrauen, Kreativität und Eigenverantwortung.

Unterstufe (Klasse 5/6)

Gelingendes Lernen braucht eine starke Gemeinschaft. Deshalb fördern wir an der FCS nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern auch die Fähigkeit, respektvoll miteinander umzugehen, Verantwortung zu übernehmen und Konflikte konstruktiv zu lösen.

Im Sozialtraining setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit Fragen des Zusammenlebens auseinander. Sie lernen, respektvoll zu kommunizieren, Konflikte friedlich zu klären und ihren Beitrag zu einer Schulkultur zu leisten, die von Wertschätzung und Rücksichtnahme geprägt ist. So wird unser Leitgedanke sichtbar: „In Ruhe arbeiten – in Frieden leben.“

Ein wichtiger Bestandteil ist zudem der wöchentliche Klassenrat. Hier gestalten die Schülerinnen und Schüler ihre Gemeinschaft aktiv mit, bringen Anliegen ein, treffen gemeinsame Entscheidungen und übernehmen Verantwortung für das Miteinander. Dadurch wachsen Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und die Bereitschaft, sich für andere einzusetzen.

Theater ist mehr als Schauspiel. Es stärkt Selbstvertrauen, Ausdrucksfähigkeit und die Fähigkeit, vor anderen Menschen aufzutreten. Gleichzeitig lernen die Schülerinnen und Schüler, Verantwortung zu übernehmen, als Gruppe zusammenzuarbeiten und gemeinsam etwas auf die Bühne zu bringen.

Deshalb gehört das Theaterprofil in den Klassen 5 und 6 fest zu unserem Schulkonzept. Durch Spiel, Bewegung, Sprache und Kreativität entwickeln die Kinder wichtige Fähigkeiten für Schule und Leben. Sie lernen, eigene Ideen einzubringen, sich in andere hineinzuversetzen und ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

In den Klassen 7 bis 10 können diese Erfahrungen im Rahmen verschiedener Theaterateliers vertieft werden. Höhepunkte sind die regelmäßigen Aufführungen bei Schulveranstaltungen oder den Freiburger Theatertagen, bei denen die Schülerinnen und Schüler zeigen können, was in ihnen steckt.

Fremdsprachen eröffnen neue Perspektiven und ermöglichen es, Menschen, Kulturen und Denkweisen besser zu verstehen. Deshalb legen wir Wert auf eine fundierte sprachliche Bildung.

Englisch beginnt in Klasse 5 als erste Fremdsprache. Wer Französisch in der Grundschule hatte, kann freiwillig einen Französisch-Brückenkurs besuchen. Ab Klasse 6 wird Französisch dann für alle Schülerinnen und Schüler zur zweiten Fremdsprache.

Ab Klasse 9 besteht die Möglichkeit, Spanisch als Profilfach und dritte Fremdsprache zu wählen. So entwickeln unsere Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt wichtige sprachliche Kompetenzen und erweitern ihren Horizont.

Mittelstufe (Klasse 7/8)

Die Themen und Inhalte des Klassenrats variieren je nach Jahrgangsstufe stark. Während in der Unterstufe meist Themen wie Konfliktlösungen, Pausengestaltung oder gemeinsame Ausflüge auf dem Programm stehen, sprechen Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe zum Beispiel über die sinnvolle Nutzung von Medien und Social Media in der Klasse, über Inklusion und Exklusion oder auch über politische Partizipation.

Als christliche Schule ist uns wichtig, Schülerinnen und Schüler nicht nur fachlich zu bilden, sondern sie auch zu verantwortungsbewussten und engagierten Menschen zu erziehen. Deshalb führen wir in Klasse 7 das Fach „Soziale Verantwortung“ ein.

Zunächst setzen sich die Jugendlichen mit den Grundlagen sozialen Handelns auseinander. Im zweiten Schulhalbjahr übernehmen sie eine selbst gewählte konkrete Aufgabe und engagieren sich regelmäßig für andere Menschen oder für ihre Umwelt.

Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig: Manche Schülerinnen und Schüler besuchen ältere Menschen im Pflegeheim, andere unterstützen Familienangehörige, engagieren sich bei Naturschutzorganisationen oder übernehmen Aufgaben in Vereinen. Auf diese Weise lernen sie, Verantwortung praktisch zu leben und ihre eigenen Begabungen für andere einzusetzen.

So wird ein wichtiger Teil unseres Leitbildes praktisch erfahrbar: Jeder Mensch ist von Gott gewollt, mit Begabungen beschenkt und dazu berufen, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

Wer Verantwortung übernehmen möchte, muss lernen, wie Veränderung möglich wird. Deshalb bauen wir in Klasse 8 auf die Erfahrungen aus dem Fach „Soziale Verantwortung“ auf und führen die Schülerinnen und Schüler in die praktische Demokratie- und Projektarbeit ein.

Zunächst beschäftigen sie sich mit den Grundlagen gesellschaftlicher und politischer Mitwirkung. Anschließend entwickeln sie eigene Projekte zu Themen, die ihnen wichtig sind, und setzen diese gemeinsam um. Ob soziale Hilfsaktionen, Umweltprojekte, kreative Kampagnen oder gemeinnützige Initiativen – die Jugendlichen lernen, Ideen zu planen, Verantwortung zu übernehmen und konkrete Veränderungen anzustoßen.

Dabei bleibt es nicht beim praktischen Engagement. Die Schülerinnen und Schüler lernen auch, ihre Anliegen öffentlich sichtbar zu machen und mit Entscheidungsträgern, Institutionen oder der Öffentlichkeit ins Gespräch zu bringen.
So erfahren sie, dass ihre Stimme zählt und dass sie Gesellschaft aktiv mitgestalten können. Demokratie wird dadurch nicht nur gelernt, sondern ge- und erlebt.

Unsere Sportneigungskurse bieten den Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 bis 10 die Möglichkeit, ihre Freude an Bewegung auszuleben und neue sportliche Erfahrungen zu sammeln.

Ob Ausdauer, Teamgeist oder persönliche Herausforderungen – Sport wird hier über den regulären Unterricht hinaus erlebbar. So leistet Sportneigung einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung von Persönlichkeit und Charakter.

Zu Beginn jedes Schuljahres wählen die Jugendlichen aus einem abwechslungsreichen Angebot, das von Ballsportarten über Fitness- und Trendsport bis hin zur Ski- und Snowboard-Neigung am Feldberg reicht.

Mit einem flexiblen Kontingent von 40 Unterrichtsstunden können die Kurse entweder regelmäßig über das Schuljahr hinweg oder in kompakten Nachmittagsblöcken stattfinden. Die Sportneigung ist Teil des Unterrichts; die Leistungen fließen zu einem Drittel in die Sportnote ein.

An Herausforderungen wächst man. Deshalb erhalten unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 die Möglichkeit, sich eine Woche lang einer selbst gewählten und eigenverantwortlich geplanten Aufgabe zu stellen.

Ob Alpenüberquerung, Kanutour, Fahrradtour oder andere anspruchsvolle Projekte – die Jugendlichen verlassen bewusst ihre Komfortzone und lernen, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und als Team zusammenzuarbeiten. Von der Planung bis zur Durchführung liegt ein großer Teil der Verantwortung bei den Schülerinnen und Schülern selbst.

Dabei entstehen oft Erfahrungen, die lange in Erinnerung bleiben: Grenzen werden überwunden, Selbstvertrauen wächst und Gemeinschaft wird intensiv erlebt. Die Herausforderung ist deshalb weit mehr als eine besondere Schulwoche – sie ist ein Lernfeld für das Leben.

Obere Mittelstufe (Klasse 9/10)

Ab Klasse 9 können die Schülerinnen und Schüler ihren eigenen Bildungsweg stärker mitgestalten. Mit der Wahl eines Profilfaches setzen sie einen persönlichen Schwerpunkt entsprechend ihren Interessen und Begabungen.

Zur Wahl stehen Spanisch und Naturwissenschaft und Technik (NWT). Beide Profilfächer werden in den Klassen 9 bis 11 als vierstündiges Hauptfach unterrichtet und ermöglichen eine vertiefte Auseinandersetzung mit sprachlichen, naturwissenschaftlichen und technischen Fragestellungen.

Ein besonderes Highlight im Profilfach Spanisch ist die jährliche Sprachreise nach Spanien. Dort können die Schülerinnen und Schüler ihre Sprachkenntnisse praktisch anwenden und das Land, die Kultur und die Menschen vor Ort kennenlernen.

Selbstständig zu lernen gehört zu den wichtigsten Fähigkeiten für Schule, Studium und Beruf. Deshalb fördern wir diese Kompetenz über viele Jahre hinweg gezielt und systematisch.

In den Klassen 9 und 10 arbeiten die Jugendlichen jede Woche zwei Stunden eigenverantwortlich an ihren persönlichen Lernzielen. Sie planen ihre Arbeit, dokumentieren ihre Fortschritte in einem Lerntagebuch und reflektieren ihre Entwicklung gemeinsam mit der Klassenlehrkraft.

Dabei lernen sie, Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen, ihre Zeit sinnvoll einzuteilen und Herausforderungen selbstständig zu bewältigen. So wachsen sie Schritt für Schritt in die Arbeitsweise der Oberstufe hinein und entwickeln Fähigkeiten, die sie weit über die Schulzeit hinaus benötigen werden.

Die Anforderungen in der Oberstufe verändern sich: eigenständiges Arbeiten, wissenschaftsorientiertes Denken und eine gute Lernorganisation gewinnen zunehmend an Bedeutung. Deshalb bereiten wir unsere Schülerinnen und Schüler bereits in den Klassen 9 und 10 gezielt auf diesen nächsten Schritt vor.

Im Atelier „Vorbereitung auf die Oberstufe“ erwerben sie wichtige Methoden und Arbeitstechniken, die sie in der Kursstufe benötigen. Dazu gehören Recherche und Quellenarbeit, korrektes Zitieren, Präsentationstechniken, der Umgang mit Operatoren sowie Strategien zur Planung und Organisation von Lernprozessen.
Unser Ziel ist, junge Menschen zu befähigen, Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen und den Übergang in die Oberstufe selbstbewusst und erfolgreich zu gestalten.

Wer diese Kompetenzen frühzeitig entwickelt, kann sich in der Kursstufe stärker auf die fachlichen Inhalte konzentrieren und die Anforderungen sicher bewältigen.

Oberstufe (Klassen 11-13)

Mit dem Eintritt in die Oberstufe beginnt für viele Jugendliche eine wichtige Phase der Orientierung. Fragen nach den eigenen Stärken, Werten, Lebenszielen und Zukunftsperspektiven gewinnen an Bedeutung. Deshalb hat Compassion einen festen Platz in unserem Schulkonzept.

Während zweier Projektwochen setzen sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit ihrer Persönlichkeit, ihren Überzeugungen und ihrer Verantwortung für sich selbst und andere auseinander. Workshops, gemeinsame Erlebnisse und Reflexionszeiten helfen ihnen dabei, sich selbst besser kennenzulernen und ihren eigenen Weg bewusster wahrzunehmen.

Ein zentraler Bestandteil ist die Begegnung mit Menschen in besonderen Lebenssituationen. Während einer Praxiswoche engagieren sich die Jugendlichen in sozialen Einrichtungen und erleben Perspektiven, die oft weit außerhalb ihres eigenen Alltags liegen. Dadurch wachsen Mitgefühl, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, andere Menschen wertzuschätzen.

Den Abschluss bildet eine gemeinsame Reflexion der Erfahrungen. Die Jugendlichen teilen ihre Erkenntnisse miteinander und entdecken, wie prägend diese Begegnungen für ihre persönliche Entwicklung sein können.

Compassion steht für das, was uns als christliche Schule wichtig ist: sich selbst erkennen, Verantwortung übernehmen und den Blick für den Mitmenschen öffnen.

In der Lernexpedition verlassen die Schülerinnen und Schüler für eine Woche die gewohnten Lernstrukturen und gestalten ihren Bildungsprozess selbst. Ausgangspunkt sind ihre eigenen Interessen, Fragen und Begabungen.

Jede Schülerin und jeder Schüler wählt ein persönliches Thema und entscheidet selbst, wie dieses erforscht, erlebt oder vertieft werden soll. Ob Praktikum, Forschungsprojekt, Universitätsbesuch, kreative Arbeit oder eigenes Lernangebot – die Lernwege sind so vielfältig wie die Jugendlichen selbst.

Dabei lernen die Jugendlichen, Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen, Ziele zu formulieren, selbstständig zu arbeiten und Herausforderungen eigenverantwortlich zu bewältigen. Eine Lehrkraft gibt Orientierung und unterstützt dort, wo Hilfe benötigt wird.

Am Ende der Woche werden die Erfahrungen reflektiert und die Ergebnisse vorgestellt. So wird Lernen zu einer persönlichen Entdeckungsreise, die Selbstständigkeit, Motivation und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stärkt.

Komplexe Fragen lassen sich selten aus der Perspektive eines einzelnen Faches beantworten. Deshalb betrachten wir in der Pulsar-Woche ein gemeinsames Thema bewusst aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Lehrkräfte verschiedener Fächer bringen ihre Perspektiven zusammen und eröffnen den Schülerinnen und Schülern neue Zugänge zu gesellschaftlichen, naturwissenschaftlichen, kulturellen oder ethischen Fragestellungen. Anschließend wählen die Jugendlichen eigene Schwerpunkte und arbeiten selbstständig an Themen, die sie besonders interessieren. Dabei lernen sie, Wissen zu verknüpfen, Zusammenhänge zu erkennen und eigenverantwortlich zu arbeiten.

In einer gemeinsamen Abschlussphase profitieren alle von den Erkenntnissen der anderen und entwickeln einen differenzierten Blick auf das Gesamtthema.

Pulsar fördert vernetztes Denken, Selbstständigkeit und die Fähigkeit, komplexe Herausforderungen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten – Kompetenzen, die für Studium, Beruf und gesellschaftliche Verantwortung wichtig sind.

Das Oberstufenforum ist das gemeinsame Forum aller Schülerinnen und Schüler der Klassen 11 bis 13. Es ist als Raum für Begegnung, Austausch und Mitgestaltung ein wichtiger Bestandteil unserer Oberstufenkultur.

Hier werden aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Schule aufgegriffen und gemeinsam diskutiert. Die Jugendlichen lernen, unterschiedliche Perspektiven wahrzunehmen, Positionen zu vertreten und Verantwortung für die Gestaltung ihrer Schulgemeinschaft zu übernehmen.
Gleichzeitig stärkt das Oberstufenforum das Miteinander.

Ob Podiumsdiskussionen, Workshops, Begegnungen mit Expertinnen und Experten, politische Informationsveranstaltungen oder gemeinsame Aktionen – die Jugendlichen gestalten das Forum aktiv mit und bringen ihre eigenen Themen ein.

So entsteht ein Ort, an dem Gemeinschaft gelebt, Orientierung gewonnen und verantwortliche Teilhabe eingeübt wird.

Projektwochen

Zweimal im Schuljahr verlassen wir bewusst die gewohnten Unterrichtsstrukturen und eröffnen unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, neue Themen, Perspektiven und Erfahrungen kennenzulernen.

In diesen Wochen findet der Unterricht nicht nach Stundenplan statt, sondern in Projekten. Je nach Klassenstufe stehen dabei unterschiedliche Schwerpunkte auf dem Programm – von Medienbildung über Museumsbesuche und Erlebnispädagogik bis hin zu Präventionsangeboten, Demokratiebildung oder Berufsorientierung.

Die Projekte orientieren sich an den Leitperspektiven des Bildungsplans und werden von Lehrkräften sowie externen Bildungspartnern durchgeführt. Sie ermöglichen den Schülerinnen und Schülern, Lernen auf vielfältige und praxisnahe Weise zu erleben.

Berufsorientierung

Das Abitur eröffnet viele Wege. Umso wichtiger ist es, die eigenen Stärken, Interessen und Zukunftsmöglichkeiten frühzeitig kennenzulernen.

Deshalb fördern wir unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur auf dem Weg zum Abitur, sondern auch bei der Frage, wie es danach weitergehen kann. Praktika, Berufs- und Studieninformationstage, der Girls’ Day und Boys’ Day sowie die enge Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit ermöglichen zahlreiche Einblicke in Ausbildung, Studium und Beruf.

Durch persönliche Beratung, konkrete Praxiserfahrungen und vielfältige Begegnungen helfen wir den Jugendlichen, fundierte Entscheidungen für ihren weiteren Bildungs- und Berufsweg zu treffen. So entwickeln sie Schritt für Schritt eine Perspektive, die zu ihren Begabungen, Interessen und Lebenszielen passt.

Digitalisierung

Das christliche Welt- und Menschenbild bildet die Grundlage unseres pädagogischen Handelns. Digitalisierung und digitale Medien verstehen wir nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeuge, die Lernen und Bildung sinnvoll unterstützen können.

Gleichzeitig setzen wir uns bewusst mit den Herausforderungen der digitalen Welt auseinander. Themen wie Cybermobbing, Fake News, Datenschutz oder ein verantwortungsvoller Medienkonsum werden regelmäßig aufgegriffen.

Unser Ziel ist, die Jugendlichen zu einem reflektierten und verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien zu erziehen.
Dafür verfügt die FCS über eine moderne technische Ausstattung mit Notebookwagen, iPad-Klassensätzen, leistungsstarkem WLAN und digital ausgestatteten Klassenräumen.

Ab Klasse 5 erhalten alle Schülerinnen und Schüler eine Microsoft-365-Lizenz und können Programme wie Word, Excel, PowerPoint und Teams kostenfrei nutzen.

Ab Klasse 10 darf mit einem eigenen iPad gearbeitet werden. Hierfür kooperieren wir mit einem spezialisierten Anbieter, der einheitliche und verwaltete Geräte bereitstellt.

Ab Klasse 11 empfehlen wir die Arbeit mit einem eigenen iPad ausdrücklich.

AUFNAHME

Alle Informationen zur Bewerbung um einen Platz an unserer Schule finden Sie unter AUFNAHME oben auf der Seite!

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