Der EDV-Zug der Werkrealschule

Profilbildung und Orientierung

Im EDV-Zug ist die informationstechnische Grundbildung mit 2 Wochenstunden Profilfach.

Die Schülerinnen und Schüler sollen am Ende der Sekundarstufe I in der Lage sein, den ECDL Computerführerschein, das europaweit einheitliche Zertifikat, zu erwerben. Für den ECDL  müs­sen sie­ben Teil­prü­fun­gen zu folgenden Kompetenzbereichen bestanden werden: Grundlagen der In­for­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie, Betriebssysteme, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanken, Präsentation, Internet und Kommunikation.

Orientierung bezieht sich in der Freien Christlichen Schule aber nicht nur auf Schule und Beruf. Orientierung heißt auch: Werte erfahren und verinnerlichen. Unsere Schüler werden mit einem christlichen Werteverständnis bekannt gemacht, das vom Glauben an einen lebendigen Gott, von der gegenseitigen Wertschätzung und der Hoffnung geprägt ist. Das Zusammenleben aller im Schulalltag, die Beteiligung an Schülergottesdiensten und der für alle verpflichtende Religionsunterricht spielen hier eine entscheidende Rolle.

Persönlichkeitsbildung

Neben dem Erwerb des erforderlichen Wissens und praktischen Könnens ist die Begleitung des Prozesses der persönlichen Reifung der Schülerinnen und Schüler ein zentrales Anliegen der Schule. Die Entwicklung von Selbstständigkeit, Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit und Kreativität sind wesentliche Bestandteile dieses Prozesses. Das geschieht in themengebundenen Blockwochen und durch schulische Aktivitäten, die außerhalb des Fachunterrichtes stattfinden.

In so genannten Neigungsgruppen (BKM, Sport-Neigung) können sich unsere Jugendlichen mit Gesang, Theater, Fotografie, Grafikdesign, Film oder anderen künstlerisch-kreativen Themen befassen oder ein Musikinstrument erlernen. Außerdem steht ein breites Angebot an sportlichen Aktivitäten vom Klettern bis zum Mountainbiking  zur Verfügung.

Schülerinnen und Schüler der FCS können sich außerdem an sozialen und wirtschaftlichen Projekten an der Schule einbringen: Sie dürfen als Streitschlichter oder Schulsanitäter eine Ausbildung machen und Verantwortung übernehmen. Sie können aber auch in einer der Schülerfirmen (Schülerkiosk, Reinigungsfirma) mitarbeiten. Bei solchen Tätigkeiten werden Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Fleiß gefordert, Personalkompetenzen, die auch im späteren Berufsleben sehr gefragt sind.

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